Presse und Infothek

Schriftenreihe der SLM

Das Langzeitforschungsprojekt „Medienkonvergenz Monitoring“ hat sich, den technischen Entwicklungen folgend, mit den verschiedenen Mediengenres beschäftigt und untersucht, wie sich Jugendliche in der konvergenten Medienwelt bewegen und wie sie Medien unter welchen Bedingungen für sich einsetzen. Dabei wurden über den Zeitraum von zehn Jahren bemerkenswerte Erkenntnisse gewonnen, die in dieser Publikation zusammengeführt werden und eine wertvolle Grundlage für die medienwissenschaftliche und medienpädagogische Arbeit darstellen.

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Wird das klassische Radio untergehen? Was ist so anders am Radio aus dem weltumspannenden Netz? Wie könnte das Radio der Zukunft aussehen? Wird das Medium Radio von der technischen Entwicklung überholt? Was wird sich ändern, was bleibt? Und: Was wollen die Hörer, was wollen sich nicht? Diese und weitere Fragestellungen haben die beiden Analysen umfassend untersucht und dabei wichtige Erkenntnisse gewinnen können – sowohl für die Produzenten von Hörfunkprogrammen als auch für weitere Forschungsvorhaben der Landesmedienanstalten zu diesem Thema.

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Die Studie beinhaltet zwei Untersuchungen: Zum einen wird dargestellt, auf welche Weise in sächsischen Haushalten Hörfunk- und Fernsehangebote empfangen und genutzt werden und wie sich dieses Nutzungsverhalten über die letzten Jahre hinweg geändert hat. Zum anderen befasst sich die Untersuchung mit dem Übergang von der analogen zur digitalen Kommunikation und speziell den damit einhergehenden Veränderungen in der Wahrnehmung und Nutzung lokaler und regionaler Programmangebote.

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Es geht dem Herausgeber und den Autoren um die Selbstklassifizierung medialer Produkte für einen praktikablen und nutzerfreundlichen Jugendmedienschutz, zum Beispiel bei den zahlreich im Internet angebotenen Onlinespielen. Die Diskussion über die Wirkung solcher Klassifizierung ist in vollem Gange.

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